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		<title>Auf einer Wellenlänge: Der Beweis für den sechsten Sinn?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt es: Das Gefühl tiefer Verbundenheit mit einem Menschen, das Gefühl &#8220;auf einer Wellenlänge zu sein&#8221;, den anderen in seinem tiefsten Wesen zu erkennen und zuverstehen. Dieser &#8220;sechste Sinn&#8221;, der uns in die Lage versetzt, einen anderen Menschen auf &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/wissenschaft/auf-einer-wellenlange-der-beweis-fur-den-sechsten-sinn.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Das Gefühl tiefer Verbundenheit mit einem Menschen,  das Gefühl &#8220;auf einer Wellenlänge zu sein&#8221;, den anderen in seinem  tiefsten Wesen zu erkennen und zuverstehen. Dieser &#8220;sechste Sinn&#8221;, der  uns in die Lage versetzt, einen anderen Menschen auf einer umfassenderen  Ebene zu verstehen, wurde nun auch wissenschaftlich nachgewiesen.</p>
<p>Schon länger ist bekannt, dass sich die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs soweit synchronisieren,  bis die Gehirnwellen völlig deckungsgleiche Muster aufweisen &#8211; die  Menschen &#8220;schwingen&#8221; sich im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander ein.  Nun hat eine fünf Jahre dauernde Studie den Effekt näher untersucht.</p>
<p>Fast unheimliches Einschwingen</p>
<p>Beobachtet wurde dabei die Synchronisation von Gehirnwellen,  Herzfrequenz und Hautwiderstand zwischen Therapeuten und Klienten in  Therapiesitzungen.und das Ergebnis war wieder erstaunlich: Das  Nervensystem synchronisierte sich sogar, wenn kein physischer Kontakt  stattfand &#8211; alle Werte schwangen sich im Laufe des Gesprächs aufeinander  ein.</p>
<p>&#8220;Es ist wirklich fast unheimlich, wenn man sieht, wie all die  Graphen sich langsam übereinander legen, wenn sie sich synchronisieren.&#8221; erklärt Senior Studienleiterin Sara Lal, von der University of Technology in Sydney.</p>
<p>Auf eine interessante Entdeckung macht Trisha Stratford aufmerksam, die mit der Studie ihre Doktorarbeit abgeliefert hat. &#8220;Das  Spannenste ist, dass wenn wir in diesem Moment der Einheit oder diesem  veränderten Zustand sind, plötzlich der Scheitellappen anfängt, rege  Aktivität zu zeigen. Wenn das passiert, können wir unsere Gehirne und  Körper auf einer tieferen Ebene lesen &#8211; mit einem sechsten Sinn.&#8221;</p>
<p>Der Stirnlappen wird gewöhnlicherweise mit Vorstellungskraft,  Imagination und Fantasie assoziiert &#8211; scheinbar gibt es eine enge  Verbindung zwischen diesen Fähigkeiten und dem, was die Forscher als  sechsten Sinn bezeichnen.</p>
<p>&#8220;Es sieht fast so aus, dass wir unsere kreative Vorstellungskraft  benutzen, um den anderen zu lesen, wenn uns über den sechsten Sinn tief  mit jemandem verbinden&#8221;, meint Startfort zu diesem Phänomen.</p>
<p>Im Vergleich mit Videoaufzeichnungen zeigte außerdem sich eine  deutliche Veränderung der Körpersprache im Moment der Synchronisation  und eine Veränderung des Fokus in den Augen.</p>
<p>Der sechste Sinn</p>
<p>&#8220;Der sechste Sinn ist nichts Magisches. Er ist etwas, wofür das  menschliche Gehirn gebaut ist. Die Forschung zeigt, dass wir die  Fähigkeit haben, Menschen auf einer tieferen Ebene zu verstehen, als in  einem normalen Gespräch&#8221;, stellt Psychotherapeut Alan Meara fest, der die Studie begleitet hat.</p>
<p>Dieser Sinn sei wohlmöglich sowohl der Schlüssel zu erfolgreicher  Therapie als auch Grundbedingung dafür, unsere Beziehungen auf eine neue  Ebene zu bringen, erklärten die Forscher. Um den Effekt hervorzurufen,  sei nichts weiter nötig, als sich dem Gesprächspartner entspannt zu  öffnen und mit unserer ganzen Aufmerksamkeit anwesend zu sein.</p>
<p>Auch für die Forscher ist es noch immer faszinierend: &#8220;Meine  Energie interagiert mit dir, während du einfach nur dort stehst. Ich  beeinflusse dein Gehirn und deinen Körper, indem ich einfach hier bin&#8221;, zeigt sich Stratford begeistert.</p>
<p>gefunden bei: http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/auf-einer-wellenlaenge-der-beweis-fuer-den-sechsten-sinn.html</p>
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		<title>Der nutzlose Baum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine alte taoistische Geschichte über einen Baum. Der Baum war alt und krumm; jeder Ast war gewunden und knorrig. Jemand, der an dem alten und schiefen Baum vorbeikam, bemerkte zu Tschuang-Tse, was für ein unnützer Baum es doch &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/der-nutzlose-baum.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine alte taoistische Geschichte über einen Baum. Der Baum war alt und krumm; jeder Ast war gewunden und knorrig. Jemand, der an dem alten und schiefen Baum vorbeikam, bemerkte zu Tschuang-Tse, was für ein unnützer Baum es doch sei; weil der Stamm und die Äste so verwachsen waren, war der Baum zu nichts zu gebrauchen.</p>
<p>Tschuang-Tse antwortete:</p>
<p>Der Baum auf dem Bergkamm ist sein eigener Feind&#8230;<br />
Den Zinnbaum kann man essen, deshalb wird er abgehauen.<br />
Der Lackbaum ist nützlich, deshalb verstümmeln sie ihn.<br />
Jedermann weiß, wie nützlich es ist, nützlich zu sein.<br />
Niemand scheint zu wissen, wie nützlich es ist, unnütz zu sein.</p>
<p>Seine Nutzlosigkeit beschützte den Baum. Niemand wollte ihn zu irgend etwas gebrauchen, so wurde er auch nicht abgehauen und lebte bis ins hohe Alter, seine eigene Natur erfüllend.</p>
<p>&#8220;Niemand scheint zu wissen, wie nützlich es ist, unnütz zu sein.&#8221; Was bedeutet es, unnütz zu sein? Es bedeutet, leer von dem Drang zu sein, etwas zu werden, etwas Besonderes zu sein, den Geist von solchen Gedanken des Erreichenwollens zu befreien. Unnütz zu werden bedeutet, sich entspannt zurückzulehnen und unserer eigenen Natur zu gestatten, sich leicht und einfach zu entfalten. Es gibt einen berühmten Mönch in Thailand, der diese Einstellung des Geistes und auch des ganzen Dharma in einem kurzen Satz zusammenfaßte. Er sagte: &#8220;Es gibt nichts zu erreichen, nichts zu tun und nichts zu besitzen.&#8221; Nichts Besonderes. Alles ist vergänglich, alles fließt, alles ist in ständiger Veränderung. Wenn wir uns von dem Drang befreien können, jemand Besonderes auf eine bestimmte Art zu sein oder bestimmte Dinge besitzen zu wollen &#8211; überhaupt frei sind von diesem Begehren, zu tun oder zu sein oder irgend etwas zu haben -, dann können wir uns hineingeben in die natürliche Entfaltung des Dharma.</p>
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		<title>Der Vater und die Kamele</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lebte in Arabien ein alter Vater, der drei Söhne und 17 Kamele hatte. Als der Greis sein Ende nahen fühlte, versammelte er die Söhne um sich und sprach zu ihnen: &#8220;Alles, was ich euch hinterlasse, sind meine Kamele. Teilt &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/der-vater-und-die-kamele.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lebte in Arabien ein alter Vater, der drei Söhne und 17 Kamele hatte. Als der Greis sein Ende nahen fühlte, versammelte er die Söhne um sich und sprach zu ihnen: &#8220;Alles, was ich euch hinterlasse, sind meine Kamele. Teilt sie so, dass der Älteste die Hälfte, der Mittlere ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel erhält.&#8221; Kaum war dies verkündet, da schloss er die Augen, und die Söhne konnten ihn nicht mehr darauf aufmerksam machen, dass sein letzter Wille offenbar unvollstreckbar sei. Siebzehn ist doch eine störrische Zahl und lässt sich weder durch zwei noch durch drei und schon gar nicht durch neun teilen! Doch der letzte Wille des Vaters ist jedem braven Araber heilig. Da kam zum Glück ein weiser Pilger auf seinem Kamel daher geritten, der sah die Ratlosigkeit der drei Erben und bot ihnen seine Hilfe an. Sie trugen ihm den verzwickten Fall vor, und der Weise riet lächelnd, sein eigenes Kamel zu den hinterlassenen zu stellen und die gesamte Herde nach dem letzten Willen des Vaters zu teilen, und siehe da &#8211; der Älteste bekam neun der Tiere, der Mittlere sechs, der Jüngste zwei, das waren eben die Hälfte, ein Drittel und ein Neuntel, und auf dem Kamel, das übrig blieb, ritt der Weise &#8211; denn es war das seine &#8211; lächelnd davon.</p>
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		<title>Die Gans in der Flasche</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 22:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Tages kommt der hochgeehrte Philosoph Ryoku zu Zen-Meister Nansen und sagte: &#8220;Es gibt da ein Koan, das mich schon seit langem beschäftigt. Könnt ihr mir helfen, das Problem zu lösen?&#8221; &#8220;Gut, dann lege mal los&#8221;, sagte Meister Nansen. Ryoku &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-ratsel/die-gans-in-der-flasche.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages kommt der hochgeehrte Philosoph Ryoku zu Zen-Meister Nansen und sagte:</p>
<p>&#8220;Es gibt da ein Koan, das mich schon seit langem beschäftigt. Könnt ihr mir helfen, das Problem zu lösen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Gut, dann lege mal los&#8221;, sagte Meister Nansen.</p>
<p>Ryoku begann: &#8220;Also, stellt euch vor, hier stünde eine große Flasche mit einer Öffnung, die gerade so groß ist, daß man ein Gänseei hineinlegen könnte. Nach einiger Zeit bricht das Ei auf, und es kommt ein Gänseküken heraus. Es wird immer größer und größer, und auf einmal befindet sich eine voll ausgewachsene Gans in der Flasche.</p>
<p>Nun frage ich euch: Wie bekommt ihr die Gans aus der Flasche, ohne daß die Flasche kaputt geht und ohne daß die Gans Schaden leidet?&#8221;</p>
<p>Meister Nansen ist für eine Weile still&#8230; Plötzlich brüllt er mit lauter Stimme: &#8220;Ryoku!&#8221; &#8211; so daß dieser erschrocken zusammenzuckt &#8211; &#8220;Ja, Meister?&#8221; &#8220;Schau, die Gans ist heraus!&#8221;</p>
<p>Ihr habt euch verfangen in eurem selbstverursachten Rankengewirr des unterscheidenden, begrifflichen Denkens. Ihr habt euch selbst zur Gans in der Flasche gemacht und seid dem Philosophen Ryoku auf den Leim gegangen.</p>
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		<title>Arme Leute</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 21:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf der Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/arme-leute.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben.</p>
<p>Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf der Farm einer sehr armen Familie.</p>
<p>Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: &#8220;Wie war dieser Ausflug?&#8221;</p>
<p>&#8220;Sehr interessant!&#8221; antwortete der Sohn.&#8221;</p>
<p>Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?&#8221; &#8220;Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was hast du also gelernt?&#8221; fragte der Vater.</p>
<p>Und der Sohn antwortete:</p>
<p>&#8220;Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier.</p>
<p>Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.</p>
<p>Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.</p>
<p>Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.&#8221;</p>
<p>Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: &#8220;Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.&#8221;</p>
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		<title>Die Suche &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Armenien lebte im 18. Jahrhundert ein Ehepaar. Der Mann war ein Cellospieler &#8211; einer der Grossen seiner Zeit, der sein Instrument virtuos beherrschte. Je älter er aber wurde, desto weniger spielte er und umso mehr legte er Wert darauf, &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/die-suche.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Armenien lebte im 18. Jahrhundert ein Ehepaar. Der Mann war ein Cellospieler &#8211; einer der Grossen seiner Zeit, der sein Instrument virtuos beherrschte. Je älter er aber wurde, desto weniger spielte er und umso mehr legte er Wert darauf, dieses Wenige in höchster Vollendung zu spielen.</p>
<p>Als er nun ganz alt war, spielte er nur noch einen  einzigen Ton, diesen jedoch so wunderbar, wie man es nie zuvor gehört hatte.</p>
<p>Seiner Frau aber war das langweilig &#8211; immer der gleiche Ton, wusste sie doch, welch begnadeten Cellospieler sie zum Manne hatte.</p>
<p>Nun geschah es, dass ein Orchester in ihrer Stadt ein Konzert gab. Die Frau ging hin und berichtete ihrem Mann voll Begeisterung: &#8220;Es waren viele Cellisten dabei. Sie spielten rauf und runter, die verschiedensten Töne &#8211; und du spielst immer nur den einen Ton!&#8221;</p>
<p>Darauf der Mann:</p>
<p>&#8220;Sie sind noch am Suchen&#8221;</p>
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		<title>Die 3 Siebe</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Tages wurde der Philosoph Sokrates von einem Mann besucht. &#8220;Hör zu!&#8221;, sagte der Mann. &#8220;Ich will dir mal etwas über das Benehmen deines Freundes erzählen.&#8221; &#8220;Halt ein!&#8221;, forderte Sokrates. &#8220;Bevor du mir die Geschichte erzählst, solltest du sie unbedingt &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/die-3-siebe.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages wurde der Philosoph Sokrates von einem Mann besucht.</p>
<p>&#8220;Hör zu!&#8221;, sagte der Mann.<br />
&#8220;Ich will dir mal etwas über das Benehmen deines Freundes erzählen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Halt ein!&#8221;, forderte Sokrates.<br />
&#8220;Bevor du mir die Geschichte erzählst, solltest du sie unbedingt vorher  durch die drei Siebe geben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Welche drei Siebe?&#8221;, wunderte sich der Mann.</p>
<p>&#8220;Nun, zuerst solltest du deine Gedanken durch das Sieb der Wahrheit  geben&#8221;, riet ihm Sokrates.<br />
&#8220;Hast du auch geprüft, ob das, was du mir erzählen wirst, auch wahr  ist?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ob die Geschichte wahr ist, weiß ich nicht&#8221;, sagte der Mann.<br />
&#8220;Ich habe diese Geschichte selbst nur gehört.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber ich nehme doch an, dass du deine Geschichte durch das Sieb der Güte  hast gehen lassen&#8221;, fuhr Sokrates fort.<br />
&#8220;Die Geschichte, die du mir erzählen wirst, ist doch eine gute Sache,  oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber nein, im Gegenteil!&#8221;, rief der Mann.</p>
<p>&#8220;Aha&#8221;, bemerkte der Philosoph.&#8221;Kommen wir wenigstens zum dritten  Sieb.<br />
Hat die Geschichte, die du mir erzählen wirst, denn einen Nutzen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nutzen? Nicht unbedingt&#8221;, überlegte der Mann.</p>
<p>&#8220;Dann will ich diese Geschichte auch nicht hören&#8221;, entschied  Sokrates.<br />
&#8220;Wenn das, was du mir erzählen wirst, weder wahr noch gut ist und noch nicht einmal einen Nutzen hat, rate ich dir, sie am besten gleich selbst zu vergessen.&#8221;</p>
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		<title>Den Augenblick leben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Meister. Sie fragten ihn: &#8220;Was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du.&#8221; Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: &#8220;Wenn ich liege, dann &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/den-augenblick-leben.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Meister. Sie fragten ihn:<br />
&#8220;Was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du.&#8221;<br />
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: &#8220;Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.&#8221;<br />
Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: &#8220;Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich.</p>
<p>Was ist also dein Geheimnis?&#8221;<br />
Es kam die gleiche Antwort: &#8220;Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich.&#8221;</p>
<p>Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: &#8220;Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid.</p>
<p>In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.&#8221;</p>
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		<title>Das Geheimnis des Lebens</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZEN Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal kam ein sehr ungeduldiger und ungestümer Schüler zum Meister. Er bedrängte den Weisen mit der Frage: &#8220;Meister, so verratet mir doch, was das Geheimnis des Lebens ist!&#8221; Der Meister fragte den Schüler: &#8220;Kannst du denn ein Geheimnis für dich &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-geschichten/das-geheimnis-des-lebens.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal kam ein sehr ungeduldiger und ungestümer Schüler zum Meister. Er bedrängte den Weisen mit der Frage: &#8220;Meister, so verratet mir doch, was das Geheimnis des Lebens ist!&#8221;</p>
<p>Der Meister fragte den Schüler: &#8220;Kannst du denn ein Geheimnis für dich behalten?&#8221;</p>
<p>Voller Erwartung nickte der Schüler eifrig: &#8220;Ja, natürlich kann ich das. Meister &#8211; selbstverständlich.&#8221;<br />
Der Meister schickte sich an, den Raum zu verlassen. Er drehte sich an der Tür noch einmal um und sagte: &#8220;Siehst du, ich auch.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der alte Großvater und sein kleiner Enkel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:45:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Großvater, der schon sehr, sehr alt war. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr, die Augen sahen schlecht, die Ohren hörten nicht mehr viel und Zähne hatte er auch keine mehr. Wenn er aß, floss dem alten &#8230; <a href="http://www.zen-matrix.de/zen-weisheiten/der-alte-grosvater-und-sein-kleiner-enkel.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Großvater, der schon sehr, sehr alt war. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr, die Augen sahen schlecht, die Ohren hörten nicht mehr viel und Zähne hatte er auch keine mehr.</p>
<p>Wenn er aß, floss dem alten Mann die Suppe aus dem Mund. Der Sohn und die Schwiegertochter ließen ihn deshalb nicht mehr am Tisch essen, sondern brachten ihm sein Essen hinter den Ofen, wo er in seiner Ecke saß.</p>
<p>Eines Tages, als man ihm die Suppe in einer Schale hingetragen hatte, ließ er die Schale fallen und sie zerbrach. Die Schwiegertochter machte dem Greis Vorwürfe, dass er ihnen im Haus alles beschädige und das Geschirr zerschlage, und sagte, dass sie ihm von jetzt an das Essen in einem Holzschüsselchen geben werde.</p>
<p>Der Greis seufzte nur und sagte nichts. Als der Mann und die Frau einige Tage später zu Hause beisammen saßen, sahen sie, dass ihr Söhnchen auf dem Fußboden mit kleinen Brettern spielte und etwas zimmerte.</p>
<p>Der Vater fragte ihn: &#8220;Was soll das denn werden, Mischa?&#8221; Und Mischa antwortete: &#8220;Das soll ein Holzschüsselchen werden, Väterchen. Daraus werde ich dir und der Mutter zu essen geben, wenn Ihr alt geworden seid.&#8221; Der Mann und die Frau sahen sich an und weinten. Ihnen wurde plötzlich bewusst, wie sehr sie den Greis gekränkt hatten und sie schämten sich. Fortan ließen sie ihn wieder am Tisch sitzen und waren freundlich zu ihm.</p>
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